Das Ziel der “Technologie”
Neulich hatte ich mir Gedanken gemacht, wo die Wissenschaft/Technologie wohl am Ende sein wird. Was das Ende für jede “äußerliche” Anstrengung wäre. Was die Tendenz der Wissenschaft ist. So überlegte ich weiter und stellte mir vor, eine unendlich lange Zeit wäre vergangen, wo die Wissenschaft dann wäre, gäbe es keinerlei Grenzen in den wissenschaftlichen Entdeckungen/Technologien. Zunächst betrachtete ich die Erfindungen, die bislang gemacht worden sind. Offensichtlich diente und dient jede Erfindung der Erleichterung des Lebens. D.h. Es ist weniger nötig, um eine bestimmte Sache machen oder haben zu können. Das Rad, das Feuer, Die Glühbirne, das Flugzeug, Der Kühlschrank, Der Supermarkt. Alles dient dem Menschen als Effizienzsteigerung. Und in dieser hypothetisch angenommenen unendlichen Zukunft, Wo stünde der Mensch dann?
Es würde ein Gedanke genügen, um alles zu haben was man möchte. Vielleicht nicht einmal das. Sogar Gedanken wären zu viel Aufwand. Alles würde automatisiert vonstatten gehen. Jeder Aufwand für die Befriedigung eines Bedürfnisses würde einem durch die Technologie abgenommen. Der Mensch hätte Alles. Vielleicht wäre der Mensch sogar technologisch so modifiziert, dass der Begriff “Mensch” neu definiert werden müsste. Denn dieser Mensch wäre ein völlig autarkes Gebilde, das anstrengungslos(= Meine Definition von Perfektion) alles haben könnte, was er wollte. Wahrscheinlich hat der Mensch auch gar keine Bedürfnisse mehr. Dieser neu definierte Mensch wäre an sich schon genug; er würde nur noch sich selbst brauchen. Das was der alte(heutige) Mensch suchen würde, wäre dieser Mensch schon. Er wäre das ganze Universum, ein vernetztes Wesen, dass sich mit dem Universum(Multiversen?) verbunden hat. Der Mensch wäre dann Alles. Der Mensch würde nicht nur alles haben können, im Sinne von besitzen. Der Mensch wäre auch schon Alles, im Sinne von Sein.
Und was sagen uns die ganzen spirituellen Klassiker JETZT schon? Dass genau dieses “Ziel der Technologie” schon der Fall ist.
Mein Fazit meiner hypothetischen Überlegungen: Alles führt auf dasselbe hinaus. Alles führt zur Einheit hinaus. Also zurücklehnen und genießen, da Einheit schon der Fall ist ![]()
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